Kasuistik

Hypokaliämie täuscht Myokardischämie vor

Eine ausgeprägte Hyperemesis gravidarum geht häufig mit Elektrolytstörungen einher. Bei einer Hypokaliämie drohen Funktionsstörungen der Herzmuskelzellen, die sowohl klinisch als auch im EKG einer Myokardischämie ähneln können.

KHK-Risiko

Rotes Fleisch ersetzen!

Der tägliche Verzehr von rotem Fleisch, vor allem wenn es verarbeitetet ist, ist mit einem erhöhten Risiko für eine koronare Herzerkrankung (KHK) assoziiert. Werden Fleischmahlzeiten durch pflanzliche Proteinlieferanten ersetzt, verringert sich dieses Risiko drastisch.

KHK-Risiko

Rotes Fleisch ersetzen!

Der tägliche Verzehr von rotem Fleisch, vor allem wenn es verarbeitetet ist, ist mit einem erhöhten Risiko für eine koronare Herzerkrankung (KHK) assoziiert. Werden Fleischmahlzeiten durch pflanzliche Proteinlieferanten ersetzt, verringert sich dieses Risiko drastisch.

Neues zur Pathogenese des akuten Koronarsyndroms

nur für Fachkreise So heilen atherosklerotische Plaques

Atherosklerotische Plaques entwickeln sich in den Koronarien oder anderen Arterien über Jahre und Jahrzehnte. Im Gegensatz dazu ist die thrombotische Komplikation der Arteriosklerose ein akutes Ereignis, das häufig ohne Warnung auftritt. Die übliche Lesart, dass das akute ...

Aktuelle Leitlinie zur chronischen KHK

Langzeitnitrate spielen wichtige Rolle

Die koronare Herzkrankheit (KHK) stellt weltweit die häufigste Ursache für kardiovaskuläre Todesfälle dar. Allein in Deutschland leiden ungefähr 9 % der 40 bis 79-Jährigen daran.

Praxis-Tipp

KHK: IL-6-Spiegel korreliert mit Sterberisiko

Das bei der arteriosklerotischen PlaqueBildung von TLymphozyten  freigesetzte Interleukin 6 (IL6) scheint mit dem Schweregrad der koronaren Herzkrankheit (KHK) zu korrelieren. Dies lässt sich für prognostische Zwecke nutzen.

Therapie-Optionen

nur für Fachkreise Rivaroxaban plus ASS bei KHK und pAVK

Trotz Standardprophylaxe mit Plättchenhemmern tragen Patienten mit koronarer Herzerkrankung (KHK) oder peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK) ein hohes Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse. Verbessern lässt sich die Prophylaxe durch die Kombination von ASS ...

Koronare Herzerkrankung (KHK)

Wer fit ist, lebt länger

Eine gute kardiorespiratorische Fitness ist bei KHK-Patienten bekanntlich mit einer geringeren Morbidität und Mortalität assoziiert. Nun machten sich Forscher auf die Suche nach den zugrundeliegenden Mechanismen.

KHK

Wer fit ist, lebt länger

Eine gute kardiorespiratorische Fitness ist bei KHK-Patienten bekanntlich mit einer geringeren Morbidität und Mortalität assoziiert. Nun machten sich Forscher auf die Suche nach den zugrundeliegenden Mechanismen.

Zahnkrankheiten und KHK

Ist Rauchen der einzige Mediator?

Schlechte Zähne gehen mit einem erhöhten KHK-Risiko einher. Hauptverdächtige Kovariate ist das Rauchen. Ob es andere direkte Effekte der oralen auf die koronare Gesundheit gibt, etwa mikrobiell bedingt oder über Zytokine vermittelt, ist unklar.

Symptomatische KHK-Therapie

nur für Fachkreise Neue Kombi aus Metoprolol und Ivabradin

Bis zu 40% der Patienten mit stabiler koronarer Herzkrankheit leiden trotz medikamentöser Therapie z. B. mit Betablockern und eventuell sogar nach einer perkutanen Intervention immer noch an Angina- bedingten Beschwerden. Eine Therapie mit Ivabradin, welches jetzt auch in Kombination ...

Koronare Herzkrankheit

Nicht stenosierende Plaques mit Risiko

Plaques, die das Koronargefäß hämodynamisch irrelevant einengen (<20%), sind bei Koronarangiographien häufig (sogenannte nicht stenosierende oder nicht obstruierende koronare Herzerkrankung, KHK). Welches Mortalitätsrisiko von solchen Befunden ausgeht, war ...
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