Depressions-Prophylaxe

NATUR+PHARMAZIE 4/2020

Vitamin D3 hat keinen protektiven Effekt auf die Inzidenz von Depressionen

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Die Prävention von Erkrankungen nimmt einen immer größeren Stellenwert in der heutigen Medizin ein. Maßnahmen sollten jedoch immer auch kritisch hinterfragt und auf ihre klinische Anwendbarkeit überprüft werden. Vor allem eine präventive Einnahme von Ergänzungsmitteln sollte nur erfolgen, wenn eine Risikoreduktion darauf erfolgt. Ein gutes Beispiel ist hierbei Vitamin D3, welches allgemeinhin mit viel Erfolg vor allem prophylaktisch für viele Erkrankungen eingesetzt werden kann.

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