Resveratrol nach der Menopause

Gut für das Gedächtnis

Östrogenentzug erhöht nicht nur das Risiko für Herz-Kreislauf- Erkrankungen nach der Menopause, sondern verringert auch die zerebrovaskuläre Reaktionsfähigkeit bei Frauen nach der Menopause im Vergleich zu Frauen vor der Menopause und zu Männern. Welchen ...

Klimakterische Beschwerden

Hitzewallungen erhöhen Schlaganfallrisiko

Frauen, bei denen die Menopause mit vasomotorischen Symptomen einhergeht, erleiden später häufiger einen Schlaganfall als ihre Altersgenossinnen, die beschwerdefrei durch das Klimakterium kommen. Das fand jetzt eine taiwanesische Arbeitsgruppe heraus.

Isoflavone, Vitamine und Co.

Was hilft gegen Wechseljahresbeschwerden?

Angesichts der hohen Lebenserwartung verbringen Frauen heutzutage nahezu ein Drittel ihrer Lebenszeit in der Postmenopause. Die damit verbundenen Hormonveränderungen beeinträchtigen nicht nur das subjektive Wohlbefinden, sondern begünstigen die Abnahme der Knochendichte und ...

Uterusmyome

nur für Fachkreise Elagolix reduziert Blutverlust

Der GnRH-Rezeptorantagonist Elagolix kann schwere Menstruationsblutungen infolge von Uterusmyomen verringern. Die Kombination mit einer niedrig dosierten Hormontherapie reduziert den mit der Therapie verbundenen Verlust von Knochenmineraldichte.

Postmenopausale Scheidentrockenheit

nur für Fachkreise Oraler SERM effektiv und sicher

Der selektive Estrogenrezeptor-Modulator (SERM) Ospemifen stellt für Patientinnen mit Scheidentrockenheit infolge des postmenopausalen Hormonmangels eine wirksame und gut verträgliche Therapieoption dar.

Antidepressiva in der Schwangerschaft

Mehr psychiatrische Erkrankungen bei Kindern

Eine dänische Bevölkerungsstudie lieferte Hinweise, dass die Einnahme von Antidepressiva in der Schwangerschaft das Risiko von psychiatrischen Erkrankungen beim Nachwuchs erhöhen könnte.

Schwangerschaftsdiabetes

Guter Lebensstil ist gut, aber ...

In den letzten Jahren haben Übergewicht und Adipositas bei Frauen stark zugenommen und in der Folge auch die Häufigkeit eines Schwangerschaftsdiabetes (GDM). Diese Störungen haben kurz- und langfristige Auswirkungen für Mutter und Kind, wie die Entwicklung eines Typ-2-...

Hochdosierte Folsäure-Supplementierung

Kein Effekt auf Präeklampsie

Präeklampsie ist ein häufiger Grund für vorzeitige Entbindungen mit all ihren Folgen. Epidemiologische Studien sprechen für einen protektiven Effekt einer Supplementierung von Folsäure. Auch eine Erhöhung des Präeklampsie-Risikos durch Folsäure-Anta-...

Schwanger in höherem Lebensalter

Erhöhtes Schlaganfallrisiko?

Mit den Möglichkeiten der assistierten Reproduktion wächst die Zahl der Frauen, die noch in fortgeschrittenem Alter schwanger werden. Wie sich das längerfristig auf deren Gesundheit auswirkt, ist unklar. Jetzt gibt es dazu neue Daten.

 

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