Studie zu Depression und Bewegung
Körperliche Aktivität mindert nicht nur die depressiven Symptome. Sie steigert auch die Veränderungsbereitschaft des Gehirns, die Voraussetzung für Anpassungs- und Lernprozesse ist. „Die Ergebnisse zeigen, wie wichtig vermeintlich einfache Dinge wie körperliche Aktivität in der Behandlung und Vorbeugung von Erkrankungen wie Depressionen sind“, so Studienleiterin Privatdozentin Dr. Karin Rosenkranz.

17 Jahre vor der Diagnose

nur für Fachkreise Biomarker zur Früherkennung von Alzheimer

Ein neu entdeckter, vielversprechender Biomarker ist das Protein GFAP, dessen Konzentration im Blut bereits bis zu 17 Jahre vor der klinischen Diagnose der Demenz erhöht ist. Um Ansätze zur Prävention und Behandlung der Alzheimer-Demenz in klinischen Studien ...

Nichtmedikamentöse Therapien sind gleichwertig

nur für Fachkreise Depressionen bei Kindern und Jugendlichen

Etwa 1 von 100 Kindern und 5 von 100 Jugendlichen leiden an einer depressiven Störung. Auch wenn sich 90 % der Betroffenen innerhalb von 1 bis 2 Jahren erholen, so erleidet mindestens die Hälfte von ihnen innerhalb von 5 Jahren einen Rückfall. Kognitive Verhaltenstherapie ...

Wenn Einsamkeit Depressionen und Angststörungen auslöst

nur für Fachkreise Mangelndes Vertrauen führt zu Einsamkeit

Menschen, die sich selbst als sehr einsam empfinden, haben häufig ein mangelndes Vertrauen gegenüber anderen Mitmenschen. Dadurch verschärft sich das schmerzhafte Gefühl der Einsamkeit, weil der Beziehungsaufbau schon zu Beginn scheitert. Betroffene können sich aus...

ADHS Erwachsener

nur für Fachkreise Komorbiditäts-Risiko mehr als verdoppelt

Es häufen sich die Hinweise, dass Menschen mit einer ADHS ein erhöhtes Risiko für körperliche Erkrankungen haben. Insbesondere bei Erwachsenen sind die Daten aber noch spärlich. In einer schwedischen Registerstudie wurden jetzt die phänotypischen und ä...

Leichte bis mittelschwere Depression

Wirksame Alternative: Hypnose?

Zur Wirksamkeit einer Hypnosetherapie (HT) liegen vor allem anekdotische Berichte vor. Jetzt wurde das Verfahren in einer randomisierten, kontrollierten Rater-verblindeten Studie bei Patient:innen mit leichter bis mittelschwerer Depression mit einer kognitiven Verhaltenstherapie (CBT) als ...

Großangelegte Analyse

nur für Fachkreise Bipolare Störungen: Der große Einfluss der Genetik

Neue Hinweise auf die genetischen Grundlagen und mögliche Risikofaktoren durch Lebensumstände und Verhalten brachte nun die bislang größte Studie zu bipolaren Störungen. Rund 320 Forschende unter Beiteiligung u. a. der Icahn School of Medicine, New York, der ...

Mittelschwere und Major Depression

nur für Fachkreise Psilocybin wirksam?

Die ab 1950 begonnene experimentelle Behandlung psychiatrischer Krankheiten mit Psychedelika erlebt derzeit eine Renaissence. Jetzt wurde die antidepressive Wirksamkeit dieses Serotonin-agonistischen Halluzinogens mit der des etablierten SSRI Escitalopram in einer doppelblinden, ...

Tod eines Angehörigen

nur für Fachkreise Trauer und Depression richtig diagnostizieren

Konsultieren Hinterbliebene nach dem Verlust einer nahen Bezugsperson eine Ärztin oder einen Arzt, wird häufig eine Depression diagnostiziert und ein Antidepressivum verordnet. Forscher:innen der Universität Würzburg sind nun der Frage nachgegangen, ob das ...

Postpartale Depression in der IGEDEPP-Kohorte

Jede fünfte Frau erkrankt

In der Studie „Interaction of Gene and Environment of Depression during PostPartum (IGEDEPP)“ an mehr als 3.000 Gebärenden wurden die Prävalenz und kumulative Inzidenz einer postpartalen Depression untersucht. Dabei wurde zwischen einem frühen und einem spä...

Postpartale Depression in der IGEDEPP-Kohorte

Jede fünfte Frau erkrankt

In der Studie „Interaction of Gene and Environment of Depression during PostPartum (IGEDEPP)“ an mehr als 3.000 Gebärenden wurden die Prävalenz und kumulative Inzidenz einer postpartalen Depression untersucht. Dabei wurde zwischen einem frühen und einem spä...

Früherkennung und Prophylaxe

Parkinsonrisiko durch Lebensstil senken

Die Kieler Neurologin Daniela Berg lenkt mit ihrem Team in einer aktuellen Publikation den Blick auf die Frühphase der Parkinsonkrankheit, da diese eine Vorhersage über den Krankheitsverlauf ermöglicht. Häufig kann es viele Jahre bevor die typischen Symptome, die die ...

Postpartale Depression in der IGEDEPP-Kohorte

Jede fünfte Frau erkrankt

In der Studie Interaction of Gene and Environment of Depression during PostPartum (IGEDEPP) an mehr als 3.000 Gebärenden wurden die Prävalenz und kumulative Inzidenz einer postpartalen Depression untersucht. Dabei wurde zwischen einem frühen und einem späten Auftreten ...

 

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