Psoriasis

Verzicht auf Gluten unnötig

In einer US-amerikanischen Studie wurde der Hypothese nachgegangen, dass eine erhöhte Aufnahme von Klebereiweiß bei Frauen mit einem verstärkten Risiko verbunden ist, eine Psoriasis zu entwickeln.

CME

nur für Fachkreise Ernährung sollte Teil der Therapie sein

Da die Ätiologien von Morbus Crohn und Colitis ulcerosa noch weitgehend unbekannt sind, ist es auch schwierig, kausale Therapien zu finden. Der Verlauf dieser Leiden lässt sich aber mit bestimmten Nahrungsbestandteilen positiv beeinflussen.

Reizdarmsyndrom

Kann Phytotherapie helfen?

Das Reizdarmsyndrom (RDS) ist eine funktionelle gastrointestinale Störung mit chronischen Symptomen wie Bauchschmerzen, gestörtem Stuhlgang und / oder Blähungen, während strukturelle oder biochemische Anomalien mit den üblichen klinischen Untersuchungsverfahren ...

Aktueller Wissensstand

Colon irritabile und Vitamin D

Ein niedriger Vitamin-D-Spiegel ist mit einem erhöhten Risiko für kolorektale Karzinome und chronisch entzündliche Darmerkrankungen assoziiert. Studien zufolge spielt Vitamin D auch beim Reizdarmsyndrom eine wichtige Rolle.

Familiäres Darmkrebsrisiko

Die Rolle der Gene wird überschätzt

Zu diesem Schluss kamen Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in einer aktuellen epidemiologischen Studie. Vermutlich wiegen andere Risikofaktoren wie etwa familiäre Ernährungsgewohnheiten schwerer als bislang angenommen. Das hat Konsequenzen für k&...

Regeneration von Stammzellen

Die Selbstheilungskräfte des Darms

Stammzellen sind verantwortlich für die Regeneration der Darmwand. Doch was passiert, wenn die Stammzellen selbst beispielsweise durch eine Infektion geschädigt werden? Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Max- Planck-Instituts für ...

Juvenile idiopathische Arthritis

Ist eine gestörte Darmflora schuld?

Aus mehreren Studien ist bekannt, dass einige Autoimmunerkrankungen wie der Typ-1-Diabetes oder die rheumatoide Arthritis mit Änderungen in der Zusammensetzung der Darmflora verbunden sind. Auch bei der juvenilen idiopathischen Arthritis (JIA) scheint die intestinale Darmmikrobiota ...

Gastrointestinale Blutungen

nur für Fachkreise Hohes Risiko bei kardiovaskulär Gesunden

Kardiovaskulär gesunde Menschen, die keine Thrombozytenaggregations- Hemmer (TAH) einnehmen, weisen ein höheres Risiko für gastrointestinale Blutungen auf als bisher angenommen. Dies zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Studie vom Health Research Council of New Zealand.

Wirkung auf das intestinale Mikrobiom

Weniger Gluten für jeden gut

Neue Forschungsergebnisse, die in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht wurden, haben gezeigt, dass eine glutenarme Ernährung auch die Gesundheit von Menschen, die nicht unter Zöliakie leiden, verbessern kann. Die Vorteile sind jedoch nicht auf das blo&...

Intestinales Mikrobiom

Probiotische Therapie nach Antibiose

Viele Antibiotika schädigen bestimmte intestinale Bakteriengruppen. Eine gezielte Therapie kann helfen, Kollateralschäden zu vermeiden. Zu diesen erfahrungsgemäßen Anwendungen gibt es noch keine flächendeckenden Studien. Jedoch: Wieder aufbauen, was zerstört ...

Kolorektales Karzinom

Risikoscore für Unter-50-Jährige

Ein Screening auf kolorektale Karzinome wird in den meisten Leitlinien ab dem 50. Lebensjahr empfohlen. In den letzten Jahrzehnten ist aber auch die Inzidenz bei jüngeren Patienten deutlich angestiegen. Um Risikopatienten in der Altersgruppe der 40 bis 49-Jährigen identifizieren ...

 

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